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Institutioneller Rassismus in Österreich – eine Analyse…
Den Anspruch den meine Arbeit verfolgt ist die Situation des institutionellen Rassismus in Österreich zu schildern. Dazu ist zunächst eine Definition von „Rassismus“ notwendig, womit sich der erste Teil beschäftigen wird.
Darauf aufbauend, folgt der zweite Abschnitt dieser Arbeit, der auf Rassismus und rassistische Diskurse in Österreich ab dem Ende des 2. Weltkrieges eingehen wird und sich dafür auf die Entwicklung der Migrationspolitik in Österreich bis 2008 konzentriert.
Daraufhin wird im dritten Teil der Versuch erfolgen, ein möglichst übersichtliches Bild über rassistische Mechanismen innerhalb von öffentlichen Institutionen am Beispiel der österreichischen Polizei zu schildern. Im Vordergrund werden Analysen von Einzelfall-Berichten stehen, die zum Großteil von der Organisation ZARA (Zivilcourage und Antirassismusarbeit) stammen, denn mangels umfassender Datenerhebung durch das Innenministerium sind offizielle Statistiken leider nicht vorhanden. Ein Punkt, der später noch für Kritik sorgen wird. [...]
Es gab einmal ein kleines Land namens Österreich, mit hohen Bergen und einer großen Stadt, die Wien hieß. In dieser riesigen Stadt für dieses kleine Land tagte das österreichische Parlament, welches Gesetze beschloss.
Eines Tages, es war mal wieder an der Zeit Männer und Frauen verschiedenster Parteien ins Parlament zu wählen, wunderten sich die Menschen und dafür gab es einen Grund.
Es war nicht das Parlament in Wien, das sie wählten, sondern ein anderes, größeres! Dieses war so riesig und gewaltig, weil aus allen (manchmal sehr kleinen) Ländern des Kontinents ebenfalls Männer und Frauen gewählt wurden. Jener Kontinent wurde Europa genannt. [...]
„Der goldene Aktenschrank“ – eine Kurzgeschichte…
An der Wand hing ein Bild von ihm, und ihm Rahmen waren noch immer ein paar Haare eingeklemmt. Sie stammten noch vom ersten Aufhängen des Bildes und gehörten dem Polizeipräsidenten Schluzgu S. Cotton. Sie waren Knallpink, pink mit ganz leichten goldenen Strähnen, warum sind die dort eingeklemmt, fragte sich Serious Times, der Wandelmagier, wie ihn die Leute nannten.
Ein Aktenschrank stand unter dem das Bild von Schluzgu hing war orange mit einem violetten Schimmer. Er sah sich das Bild von Schluzgu näher an. Er war pink und hatte große orange Schlappohren
Der Wandelmagier hatte ja schon viele seltsame Fratzen gesehen, doch so ein Grinsen hatte er noch nie gesehen. So stellte er sich das Grinsen eines Landstreichers vor.[...]
Tragen Computerspiele eine Schuld an jugendlichen Killern?
Die meisten Konsumenten von Computerspielen sind nicht in Gefahr zu einem weiteren Amokschützen zu werden, das ist Fakt! Strengere Gesetze für Waffenbesitz sind ein Muss, nicht zuletzt wegen der steigenden Selbstmordrate mit Schußwaffen, verstärkte Kontrollen bei Computerspielen sind jedoch wenig erfolgreich, bekommen doch viele junge Konsumenten ihre Spiele von Eltern, Bekannten, Freunden, etc.
Alterskontrollen helfen wenig, vor allem bei einer kleinen Prozentgruppe von Spielern, von denen die Experten sagen, sie seien psychisch labil, leiden unter Selbstwertverlust und neigen zu einem hohen Aggressions und Frustrationpotential. Unter diesem geringem Prozentsatz gibt es noch eine weitere, viel kleinere Gruppe , welche tatsächlich in der Lage ist mit einer realen Waffe in der
Hand Menschen zu erschießen.[...]
Gedanken zur Bildungspolitik…
Betreffend der Mitgliedschaft in der Beamten-Gewerkschaft: Meines Wissens (ebenfalls Lehrerkind) gibt es zumindest einen Fall in dem einem Lehrer ohne Zustimmung ÖVP-Material zugesendet und untergejubelt wurde.
Solche Praktiken erinnern an den Ostblock: ein staatliches, enges, verstaubtes, altes, von Seilschaften durchzogenes Amt.
Was das Bildungssystem braucht ist eine parteiunabhängig geführte Plattform von Schülern, Eltern, Lehrern, Studenten, Dozenten und Wissenschaftlern, kurz allen Teilnehmern des Bildungssystems! Diese ständigen Abwechslungen und Kurskorrekturen von Ministern tun dem System augenscheinlich nicht gerade gut. [...]
Eine Abrechnung mit StudiVZ…
‘Tschuldige, dass ich dir so spät erst schreibe. Ich versuch jetzt schon zum zweiten Mal dir zu schreiben. Beim ersten Mal ist mir das Zeitlimit von StudiVZ dem Abschicken meiner Antwort zuvorgekommen und ich wurde aus dem geheiligten Serverbereich rausgeschmissen. Wer es also vereitelt hat, dass ich dir erst jetzt schreibe und noch einmal dir erkläre warum StudiVZ scheiße ist? StudiVZ! Dieses abartige Monster hat mir damit einen weiteren Grund geliefert auszusteigen. [...]
Die Landtagswahl in Kärnten. Eine Analyse…
Die Meinungsumfragen lagen also bei nahezu allen Parteien falsch. Wie kann so etwas passieren? Manch einer vermutet schon dunkle Machenschaften zwischen SPÖ und SORA, OGM-Chef Bachmaier und BZÖ-Politiker2 zumindest. Aber würde Max Mustermann, der sich 3 Wochen vor der Wahl noch nicht sicher ist, wen er wählt, aber so eine leichte Tendenz zur SPÖ hat, würde er diese dann eher wählen, wenn in Umfragen ertönt: die SPÖ gewinnt? Stefan Petzner glaubt. [...]